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Steht die DJK vor einer unlösbaren Aufgabe?


PresseFoto Evans | Lars Tully mit einem Tor in unserem letzten Spiel gegen den TSV Großbardorf.

DJK Dampfach – TSV Großbardorf

Am Samstag, um 16 Uhr, empfängt die DJK Dampfach (17.) den langjährigen Bayernligisten TSV Großbardorf (4.). Großbardorf hat nach Startschwierigkeit die letzten drei Spiele gewonnen und fährt sicher mit breiter Brust und viel Selbstvertrauen nach Dampfach. Dampfach ist noch sieglos und hat zu Hause bisher Alles verloren. Das diese Serie gegen Großbardorf reißt ist wohl kaum zu erwarten. Aber dennoch wird die DJK Alles versuchen. Der TSV ist jedenfalls klarer Favorit und will sicher weiter nach oben in der Tabelle. Daher werden sie mit voller Konzentration auflaufen.


Die DJK Dampfach hat ihr letztes Spiel bei der Alemannia Haibach mit 3:1 verloren. Dabei haben sie wieder einmal die erste halbe Stunde verschlafen und dem Gegner viel zu viel Räume und Freiheiten gelassen. Deshalb stand es dann auch 3:0 und das Spiel war vorzeitig entschieden. In Hälfte zwei war Dampfach die spielerisch bessere Elf und hatte mehr Ballkontakte und Spielanteile. Es reichte bezeichnender Weise durch einen Handelfmeter nur zum Ehrentreffer. „Wir haben erneut das Spiel in der erste halben Stunde verloren. Wir hatten keinen Zugriff und auch nicht den Willen gegen den kompakt und körperbetont agierenden Gegner dagegen zu halten. Die zweite Halbzeit war sehr gut und darauf können und müssen wir aufbauen“, ist das Fazit von Coach Oliver Kröner. Mit dem TSV Großbardorf erwartet Kröner aber noch ein ganz anderes Kaliber. Die Mannschaft ist mit vielen langjährigen Bayernligen erfahrenen Spielern besetzt und hat auch noch gute Neuzugänge. „ Wir wollen und müssen auch gegen diesen starken Gegner unser Spiel durchsetzen und zwar von Beginn an“, fordert der Coach. Dampfach kann im Grunde befreit aufspielen, da sie Nichts zu verlieren haben und krasser Außenseiter sind. Trotzdem wird sich Kröner etwas einfallen lassen und einiges ändern. Er muss dabei aber auf mindestens vier Leistungsträger und Stammkräfte verzichten. Adi Hatcher, Stefan Greb, Chris Gonnert und Max Witchen werden auf jeden Fall fehlen.


Der TSV Großbardorf hat nach einem holprigen Start mit einer Niederlage und einem Unentschieden die letzten drei Spiele gewonnen. Bei ihrer letzten Begegnung schickten sie den TUS Frammersbach mit einer 5:0 Packung nach Hause. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte mit einer 1:0 Führung nach einem Eigentor folgte eine Kabinenpredigt. Danach drehte die Mannschaft richtig auf und erzielte in einer knappen Viertelstunde vier Treffer und zerlegte den Gegner. „Meine Mannschaft hat die Vorgaben in Hälfte zwei sehr gut umgesetzt und Chancen sehr entschlossen genutzt“, bilanziert der Coach Mario Schindler. Nach dem Abstieg ist die Mannschaft zu 80 % zusammengeblieben und hat bei acht Abgängen auch acht Neuzugänge. Der neue Trainer Mario Schindler hat ein neues System eingeführt, das die Mannschaft offensichtlich verinnerlicht hat. „Meine Mannschaft ist jetzt stärker als die in der vergangenen Saison. Wir wollen auch in Dampfach hellwach auftreten und dominant sein und mit dieser Spielweise zum Erfolg kommen“, fordert Schindler.

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